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Ihr Spezialist in der digitalen Dentalfertigung

  • SLM-Metall 3D-Druck Detailbild
  • Detailbild Trennvorgang aus Blank
  • Detailbild Keramikbrücke
  • Detailbild Keramikkrone polieren
  • Foto: Magnific.com/wavebreakmedia_micro

    Ihr Spezialist in der digitalen Dentalfertigung

    SLM Metall 3D-Druck im Dentallabor

    Das Metall 3D-Druck Verfahren selektives Laserschmelzen (engl. »Selective Laser Melting« (kurz SLM) oder auch Laser Powder Bed Fusion (LPBF oder L-PBF) genannt), ist ein additives Fertigungsverfahren. Dabei wird eine Bauteilgeometrie mit einem Laserstrahl schichtweise abgefahren und das Metallpulver lokal verschmolzen. Das SLM-Herstellungsverfahren ermöglicht ein weitgehend fehlerfreies Material mit sowohl poren- als auch rissfreier Struktur. Daraus resultierend eine hundertprozentige Dichte des Ausgangsmaterials des gefertigten Bauteils. Bei korrekter Verarbeitung ist die Qualität so hoch, dass die erzeugten Bauteile eine höhere Qualität erzeugen als herkömmlich gegossenen Bauteile. Damit eignet sich das SLM-Verfahren ausgezeichnet für die Produktion belastbarer Produkte wie RPD (Modellguss) oder Tertiärstrukturen (Teleskop sekundär) aber auch Primärstrukturen (Kronen, Brücken etc.). Des Weiteren können auf Wunsch bestimmte Produkte im Hybridverfahren nachveredelt werden. Im Hybridverfahren werden die Vorteile des SLM-Verfahrens (3D Druck) mit den Vorteilen der Frästechnik (Präzisionspassung) verbunden. Es entsteht ein perfektes Endergebnis und wird vorwiegend im Bereich Teleskopsekundär, Geschiebe und Stegtechnik angewandt. Die Hybridfertigung kann auch für weitere Bereiche wie z.B. Kronen- und Brückentechnik angewandt werden. Aktuell sind in unserem Fertigungszentrum Materialien wie CoCr (NEM) und Titan erhältlich.


    Zusammenfassung/FAQ 

    Was ist Selektives Laserschmelzen (SLM)?

    SLM (Selektives Laserschmelzen), auch bekannt als Selective Laser Melting oder Laser Powder Bed Fusion (LPBF / L-PBF), ist ein additives Fertigungsverfahren im Metall 3D-Druck. Bauteile werden dabei schichtweise aus Metallpulver aufgebaut.

    Wie funktioniert der Metall 3D-Druck mit SLM?

    Ein Laserstrahl fährt die Bauteilgeometrie Schicht für Schicht ab und verschmilzt das Metallpulver lokal. So entsteht ein präzises Bauteil im 3D-Druck aus Metall.

    Welche Materialeigenschaften sind beim SLM möglich?

    Bei geeigneter Verarbeitung kann eine dichte, weitgehend poren- und rissarme Struktur mit hoher Materialdichte entstehen – ein wichtiger Faktor im dentalen Metall 3D-Druck.

    Wie ist die Qualität im Vergleich zu Gussverfahren?

    Die Qualität hängt von der Prozessführung ab. Unter passenden Bedingungen können SLM-Bauteile Eigenschaften erreichen, die mit klassischen Gussverfahren vergleichbar sind.

    Für welche Anwendungen wird SLM im Dentallabor eingesetzt?

    Typische Anwendungen im Dentallabor Metall 3D-Druck sind:

    • Modellguss (RPD)
    • Kronen und Brücken
    • Teleskop- und Tertiärstrukturen
    Was ist Hybridfertigung im Metall 3D-Druck?

    Die Hybridfertigung kombiniert SLM 3D-Druck mit Frästechnik. Dadurch lassen sich komplexe Geometrien und präzise Passungen verbinden.

    Wo wird die Hybridtechnik eingesetzt?

    Einsatzbereiche im Dentallabor sind:

    • Teleskopsekundärtechnik
    • Geschiebetechnik
    • Stegtechnik
    • Kronen- und Brückentechnik
    Welche Materialien werden im Metall 3D-Druck verwendet?
    • CoCr (Kobalt-Chrom / NEM)
    • Titan
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